Kulturrat

Letzter Teil des Corona-Härtefallfonds: Vor Corona mehrfach geringfügig oder fallweise Beschäftigte können nun endlich auch finanzielle Entschädigung beantragen – für den Zeitraum März 2020 bis März 2022. Gesetzlich vorgesehen ist diese Entschädigung seit Mai 2020.
(Offener Brief vom 25.09.2019) Kein Ressort für Kunst und Kultur, sondern Zu- und Unterordnung unter „Innovation und Jugend“, aber ein Ressort für den „Schutz der europäischen Lebensweise“, zuständig für Migration. Wir fordern dazu auf, alle Möglichkeiten zu nutzen, um dieser Entwicklung mit aller Vehemenz entgegenzutreten.
Der Kulturrat Österreich hat erneut Vorschläge zur Verbesserung des KünsterInnen-Sozialversicherungsfonds formuliert, um dem Grundgedanken einer umfassenden sozialen Absicherung für möglichst viele Kunst-, Kultur- und Medienschaffende näher zu kommen. Dazu zählt auch eine Ausweitung des Fonds auf Medien- und KulturarbeiterInnen.
(Offener Brief an Kulturminister Blümel vom 12. September 2018) Das Regierungsprogramm der Kunst- und Kulturschaffenden wartet noch immer als Hausaufgabe.
Kulturrat, Blümel, Gesprächsverweigerung (Pressemitteilung vom 5. Juni. 2018) Kulturrat Österreich fordert: Gesprächsverweigerung von Kultur- und Medienminister Blümel gegenüber den gewählten Interessenvertretungen der Kunst-, Kultur- und Medienschaffenden muss ein Ende haben.
Innovation, freie Szene <p>Mit dem Schlagwort Innovation wird heutzutage häufig getrennt, was marktwirtschaftlich fähig und was nicht tragfähig ist, beziehungsweise versucht marktkonform zu machen, was nicht ökonomischen Grundsätzen folgt. Wie kann man Innovation in der Kunst und Kultur denken, ohne sie diesen Anforderungen preis zu geben? Was bedeutet innovativ in ihrer eigenen Logik? Was ist ein innovatives Projekt in der freien Szene?</p> <p>Und wozu gibt es eigene Förderschienen neben
Wie ist der österreichische Kulturrat organisiert, was genau sind seine Aufgabenfelder, und hängt er mit dem deutschen Kulturrat zusammen? Die 103. Ausgabe des Bewegungsmelder Kultur widmet sich dem Thema ausführlich.
<p><b>Kulturrat Österreich fordert ein Ende der Kriminalisierung von AktivistInnen und ruft zur Demonstration am Samstag, 26.7.2014 um 18 Uhr auf.</b></p> <p>Der 24. Jänner 2014 in Wien: Die FPÖ macht die Gastgeberin für den Burschenschafterball, weil letztere schließlich doch auch für die Hofburg-BetreiberInnen-Gesellschaft politisch nicht mehr tragbar sind. Die Polizei errichtet eine Sperrzone in der Innenstadt, die in Größe und Ausdehnung alle bisherigen in der
<div class="ig-subtitle">Kulturrat Österreich</div> <div class="ig-wysiwyg" id="parent-fieldname-text"> <p><b>Artist Mobility Guide des bm:ukk demonstriert: Internationaler Austausch in der fremdenUNrechtlichen Sackgasse.</b></p> <p><i>Eine Theaterproduktion aus Belgrad erweckt internationale Aufmerksamkeit, ein Gastspiel in Wien wird organisiert. Im letzten Moment wird einem Ensemblemitglied das Visum verweigert. Performance per Skype?</i></p> <p><i>Ein
Der KünstlerInnen*Sozialversicherungsfonds soll in den nächsten 5 Jahren um 11 bis 13 Millionen beschnitten werden! Der KünstlerInnen*Sozialversicherungsfonds soll in den nächsten 5 Jahren um 11 bis 13 Millionen beschnitten werden! Die IG Kultur Steiermark schließt sich den Protesten des Kulturrats, der IG Kultur Österreich und der IG Freie Theaterarbeit an.
Noch vor dem Sommer sollen Gesetzesentwürfe präsentiert werden: einerseits zur Sozialversicherung, andererseits zum Schauspieler*innengesetz. Für die Beschlussfassung wird der Herbst, für das Inkrafttreten der Jahresbeginn 2011 angestrebt.
<p>"Wir müssen in die Offensive gehen und Gegenöffentlichkeiten schaffen!" Mit einem eindringlichen Appell der Filmemacherin Ruth Beckermann endete am Sonntag, 12. Februar 2006, eine Diskussionsveranstaltung des Kulturrat Österreich zum Thema: "Wie viel Objektivität verträgt der ORF?". Ein bis in die letzten Reihen gefülltes Filmcasino bestätigte das große Interesse, das schon Ende vergangenen Jahres nach dem Absetzen des Films "Artikel 7 - Unser Recht!" aus dem