International

2011 bis 2013

“Romanistan. Crossing Spaces in Europe” Die IG Kultur Österreich hat für ein Kulturprojekt im Rahmen des europäischen Kulturprogrammes eingereicht. Die Entscheidung ob das Projekt für eine Finanzierung ausgewählt wird, fällt im März 2011. Projektstart ware Juni 2011. ROMANISTAN. Crossing Spaces in Europe ist ein antirassistisches Kultur-Kooperationsprojekt, organisiert von Roma-Kulturvereinen in der Europäischen Union gemeinsam mit der IG Kultur Österreich. Der Fokus liegt auf der Ent-Exotisierung von

Conference “Value and Benefit of Networking – Or Is Net-working Not-working?“ and ENCC European Project Fair - Vienna

Project Fair and Conference “Value and Benefit of Networking – Or Is Net-working Not-working?“ 28th & 29th October 2010 in Vienna

Zur Situation der Kinokultur in Österreich

Ergebnisse des ExpertInnengesprächs „Digital oder tot?“ Programmkinos, Filmfestivals und Wanderkinos sind, wie alle nicht kommerziell ausgerichteten KulturverantstalterInnen auf Fördermittel angewiesen. Film ist jedoch ein Bereich der Kunstvermittlung, der besonders geeignet ist, auch die sogenannten „kulturferneren“ Bevölkerungsschichten zu erreichen. Besonders eindrucksvoll zeigt sich dies z.B. in der BesucherInnenstruktur des Projektes „ Volxkino - Kino am Dach “ in Wien. Während sich durchschnittlich nur 8 bis 10% der

ENCC MitarbeiterInnenaustauschprogramm

Unter dem Namen BECC “Bridge between European Cultural Centres” organisiert ENCC (European Network of Cultural Centres) ein europaweites MitarbeiterInnen- Austauschprogramm. ENCC möchte mit diesem Programm den vor Ort eingebundenen KulturmitarbeiterInnen die Möglichkeit geben, für die Dauer von 1 Woche bis zu 6 Monaten im Alltag einer anderen europäischen Kultureinrichtung Erfahrungen zu sammeln. Ziele • Mobilität von MitarbeiterInnen zu fördern • kulturelle Unterschiede und andere Arbeitsweisen bewusst

Resümee des Wien Practice Exchange

Liebe Wien Practice Exchange Teilnehmer, Dear Vienna Practice Exchange participants, Der Bericht unseres Practice Exchanges ist fertig gestellt und online verfügbar auf: Bericht (Die Webseite ist leider nicht mehr abrufbar) . Vielen Dank an all diejenigen, die den Entwurf kommentiert haben. The final report of our Vienna Practice Exchange in November is now available. You can find it on: Final Report (Die Webseite ist leider nicht

„Randzonen der Kreativwirtschaft“

Den Titel „Randzonen der Kreativwirtschaft“ trägt eine Publikation, die 2009 aus einem Forschungsprojekt von mediacult und des Instituts für Volksmusikforschung und Ethnomusikologie hervorging. Dabei wurden die türkische, chinesische und südasiatische Kreativwirtschaft in Wien untersucht. Das Feld der Kreativwirtschaft wurde in diesem Projekt bewusst weit verstanden, sodass es den gesamten Bereich „der professionellen Produktion und Verbreitung von Klängen und Bildern“ (57) umfasst. Die empirische Basis bilden Befragungen,

Network EU!

Die letzte Sendung des Jahres 2009 steht ganz im Zeichen der EU-weiten Vernetzungsarbeit. Wir hören Berichte von Herta Schuster und Juliane Alton, die an Konferenzen in Stockholm und in Zagreb über die kulturpolitischen Strategien der EU, Schwedens bzw. der Region des ehemaligen Jugoslawiens teilgenommen haben. Andy Goerg von No-Racism-Net erzählt uns als Kulturarbeiter des Monats von einer Veranstaltung des European Networks agains Racism und wirft damit

Update zur EU-Kulturpolitik

Zwischen dem 28. und dem 30. September 2009 wurden im Flagey in Brüssel zum zweiten Mal die Culture in Motion – Konferenz und das Kulturforum abgehalten. Culture in Motion Auf der Culture in Motion – Konferenz ließ die Europäische Kommission Projekte präsentieren, die im Rahmen des Kulturförderprogramms durchgeführt wurden. ProjektträgerInnen, Cultural Contact Points, Ministerien und anderen Beteiligte wurde dabei die Möglichkeit geboten, Erfahrungen auszutauschen und zu

Die Auseinandersetzung um den Antiromaismus …

Man würde annehmen, dass die serbische Regierung für die Zeit von Juli 2008 bis Juni 2009, als Serbien den jährlich wechselnden Vorsitz der Roma Dekade 2005-2015 [2] innehatte, Anstrengungen unternommen hätte, die Ziele der Dekade aufzugreifen und die Effekte einer Jahrhunderte langen Politik gegen Roma in der Region zu mindern. Weit gefehlt! Wir wurden stattdessen ZeugInnen einer völligen Missachtung der Ziele der Dekade in Serbien und

Die Kunst zu kleben

Manch hartgesottene Grafitti-KünstlerInnen, die stets mit dem Gesetz im Clinch liegen, mögen bei diesem neuen Street Art-Phänomen die Nase rümpfen. Man könnte meinen, Tape Art ist für Softies, da es nicht rechtswidrig ist und kurzerhand von der Wand entfernt werden kann. Sogar Kindergarten- und Schulkinder beginnen schon zu tapen.

Kein "Zufall" der Geschichte

Auch heute gilt für viele Darstellungen vor allem außerhalb Nigerias, dass die Geschichte Nollywoods erst mit dem Jahr 1992 beginnt. In diesem Jahr erschien Kenneth Nnebues’ epochaler Film Living in Bondage. So wird der falsche Eindruck vermittelt, die vorangegangene Periode sei von geringer oder überhaupt keiner Bedeutung in der Konstituierung der weltweit bekannten nigerianischen Videofilmindustrie gewesen. Nigeria machte als ehemalige englische Kolonie andere Erfahrungen mit dem

Copyright in der digitalen Welt - Fair Music, Creative Commons?

Bis 2009 konnte man/frau sich bei der AKM anmelden, gegen eine Beitrittsgebühr von etwas über 70 Euro. Parallel zum Ausfüllen des Beitrittsformulars wurde man/frau auch Mitglied der eng mit der AKM verbundenen austro mechana. Seit heuer wird dieser Beitritt zusätzlich mit 55 Euro belegt.